myomembolisation-06

Den Tumor aushungern
Die Methode bedient sich dazu eines medizinischen Tricks: Wie alle Tumoren sind auch Myome sehr gut durchblutet. Nur eine ausreichende Blutversorgung sichert ihr ungehemmtes Zellwachstum. Genau hier setzt das Verfahren an. Durch einen künstlichen Infarkt – einer gezielten Verstopfung (Embolisation) von Arterien, die das Myom versorgen – wird die Blutzufuhr verringert oder ganz unterbrochen. Die Wucherung wird dadurch regelrecht ausgehungert und schrumpft. Mit abnehmender Größe nehmen auch die Beschwerden ab: Gebärmutterkrämpfe, eine drückende Harnblase oder schwere Blutungen gehören bald der Vergangenheit an.

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Mit freundlicher Genehmigung von BVMed, Aktion MEDITECH